Inklusion reicht über Schulbetrieb hinaus

Neue Sporthalle barrierefrei – Außenbereich im Dorferneuerungsprogramm

Die FDP informierte sich über die Inklusionsarbeit bei der TSG. Der Fahrstuhl in der neuen Sporthalle ist nur einer von vielen Schritten.

Informieren sich unter anderen über die inklusive Arbeit der TSG Hatten-Sandkrug: Angelika Brunkhorst (3. von rechts) und Christian Dürr (3. von links). Bild: Christine Henze

SANDKRUG - Inklusion muss über den Schulbetrieb hinaus reichen. Darin waren sich der TSG-Vereinsvorsitzende Günter König-Kruse, TSG-Finanzvorstand Jörg Skatulla,  Niels-Christian Heins, FDP-Fraktionsvorsitzender im Hatter Gemeinderat, sowie  Angelika Brunkhorst, Vorsitzende des FDP-Bezirksverbands Oldenburg, und Christian Dürr, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, einig. Brunkhorst und Dürr informierten sich über die inklusive Arbeit der TSG Hatten-Sandkrug.

Die Barrierefreiheit sei ein wesentlicher Faktor im Konzept für den Bau der neuen Sporthalle der TSG in Sandkrug, sagte König-Kruse. So gebe es beispielsweise einen Fahrstuhl. Ziel des Baus der Sporthalle sei es zudem, das Angebot zu erweitern. Bei der TSG solle sich jeder wohlfühlen, so Skatulla. Dabei geht der Verein das Thema Inklusion auch offensiv mit dem Projekt „Miteinander“ an. Die Oldenburgerin Alexandra Post wurde bis vor einem Jahr von den Gemeinnützigen Werkstätten betreut, und arbeitet seitdem in der Geschäftsstelle der TSG. Dabei habe sie sich bewährt, sagte der Vereinsmanager Robert Langner. Das Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap wolle man im Verein weiter ausbauen. In diesem Zusammenhang sei es auch notwendig, ein breites Netzwerk von Partnern aufzubauen. Schon jetzt hat die TSG Kooperationen mit der Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg und mit der angrenzenden Waldschule.

Die inklusive Arbeit der TSG sei beispielhaft, sagte Niels-Christian Heins und bezog sich dabei auch auf die neue Priorisierung fürs Dorferneuerungsprogramm. Dabei wurde der Außenbereich der neuen TSG-Sporthalle bereits in das Programm aufgenommen. „Es würde den Verein entlasten, wenn so priorisiert würde, dass der Außenbereich mit berücksichtigt wird“, so Heins. Die Priorisierung der Maßnahmen wird derzeit erneut diskutiert.

 

Hatten/LK: Das Thema Stromautobahn "Suedlink" betrifft - ebenso wie der mögliche Bahnverlauf vom Jade-Weser-Port -  auch unser oldenburger Land und somit auch unsere Gemeinde und unseren Kreis nachhaltig!

FDP verlangt von Lies Konzept für Stromtrassen

Wirtschaftsminister soll Pläne für Erdverkabelung rasch vorlegen

Artikel der NWZ vom 14.11.2014 von

HANNOVER - „Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, muss jetzt auch einen eigenen Vorschlag für die geplanten Stromautobahn ,Suedlink‘ durch Niedersachsen machen“, fordert FDP-Parteichef Stefan Birkner im Gespräch mit dieser Zeitung. Die Liberalen reagieren gleich mit einem ganzen Paket von Anfragen an die Landesregierung auf ein Interview von Wirtschaftsminister Olaf Lies in dieser Zeitung. 

Im Interview fordert der SPD-Politiker, große Teile der 300 Kilometer Stromtrasse als Kabel unter die Erde zu legen. „Wenn Lies es ernst meint, dann muss er sich ins Verfahren einschalten“, betont Ex-Umweltminister Birkner.

Detailliert möchten die Liberalen wissen, welchen Trassenverlauf der Minister vorschlägt, wie viele Kilometer in der Erde laufen sollten, welche Kosten damit verbunden sind und welche Initiative das Land beim Bund ergreifen will. „Bislang ist die Landesregierung in der Versenkung verschwunden“, so Birkner.

 

Förderschulen als Auslaufmodelle

Das neue Schulgesetz der Landesregierung Niedersachsen kann auch schwerwiegende Auswirkungen für die Waldschule in Sandkrug haben...

Kritik aus den Reihen der CDU und FDP am Entwurf der Landesregierung

Das Schulgesetz geht nun ins Anhörungsverfahren. Die Resolution des Kreistages bleibt danach ohne Wirkung.

Kompletter Artikel der NWZ vom 13.11.2014 von

Landkreis - Scharfe Kritik kommt aus dem Landkreis Oldenburg am Entwurf des neuen Schulgesetzes in Niedersachsen. Während der CDU-Landtagsabgeordnete Ansgar Focke (Ganderkesee) die geplanten Änderung als „besonders schlecht für den ländlichen Raum“ bezeichnet, befürchtet sein CDU-Kollege Karl-Heinz Bley (Garrel), die rot-grüne Bildungspolitik könne Niedersachsen in kürzester Zeit zum Einheitsschulland werden lassen. Der FDP-Kreistagsabgeordnete Ernst-August Bode (Ostrittrum) bezieht bei seiner Kritik an der SPD ausdrücklich den Landtags- und Kreistagsabgeordneten der SPD, Axel Brammer (Hatten), mit ein. 

Der Kreistag hatte im April mit großer Mehrheit – auch mit den Stimmen der SPD – die Landesregierung aufgefordert, den Bestand der Förderschulen zu sichern und insbesondere den Eltern die Wahlfreiheit zu lassen zwischen dem Besuch einer Förderschule oder einer Regelschule.

Keine neuen Schüler mehr

Fakt sei, so Bode, dass nach dem neuen Schulgesetz die Förderschule Sprache in Neerstedt, die Förderschulklassen in Bookholzberg und die Förderschulen Lernen in Wildeshausen, Ganderkesee und Oberlethe ab dem Schuljahr 2015/2016 keine Kinder mehr aufnehmen dürften. Die Schulen könnten nur so lange fortgeführt werden, bis die jetzigen Schüler sie verlassen. Damit seien diese Schulen Auslaufmodelle. (...)

 Fo>Das zeige, dass Rot-Grün keine Rücksicht auf den Elternwillen nehme. Anstatt behutsam vorzugehen, bei der Ausstattung nachzusteuern und das Kindeswohl im Blick zu behalten, solle die inklusive Schule mit der Brechstange durchgesetzt werden.

Bley bezeichnete das vorgelegte Schulgesetz als ein unausgegorenes Chancen-Vernichtungs-Gesetz. Es gefährde alle bestehenden Gymnasien, Oberschulen, Haupt- und Realschulen. „Wenn Gesamtschulen alle anderen Schulformen ersetzen können, bedeutet dies das Ende der Bildungsvielfalt in Niedersachsen“, betonte er.

„Wahlfreiheit fällt weg“

Zwar müsse es auch weiterhin ein Angebot eines Gymnasiums geben, das innerhalb von einer Stunde Fahrzeit erreichbar sei, so Focke, aber konkret falle damit die Wahlfreiheit der Eltern weg. 

Der schulpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion,  Horst Siemers (Hude), befürchtet, dass dies gerade Eltern in der Gemeinde Wardenburg treffen könnte, die ihre Kinder bisher auf die Oberschule nach Sandkrug schicken. „Ob das wirklich der Fall ist, wollen wir genau wissen. Deshalb haben wir eine entsprechende Anfrage an die Kreisverwaltung gestellt.“

 

Wird Europa ausgebremst? - Wie Regulierung europäische Beziehungen beeinflusst

 

Am Mittwoch, 29.10.2014, lädt Gesine Meißner, MdEP, zu diesem Thema um 19.00 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit dem Publikun ein. Einlass ist ab 18.30 Uhr im Gasthaus "Gut Altona", Wildeshauser Straße 34, 27801 Dötlingen-Altona

NWZ, 31.10.2014
 

Bund und Länder treffen sich im Kanzleramt zum Flüchtlingsgipfel. FDP-FraVoKo-Sprecher Christian Dürr, gab zu bedenken, dass es dabei nicht nur um Geld, sondern um viel mehr gehe: „Bund und Länder streiten mal wieder über Geld, während Tausende Flüchtlinge vor allem eine Chance auf ein neues Leben wollen.“ Insbesondere das Arbeitsverbot ist aus Dürrs Sicht ein Problem.

Der Flüchtlingsgipfel war nötig geworden, nachdem bekannt wurde, dass private Sicherheitsleuten in nordrhein-westfälischen Flüchtlingsheimen Asylbewerber misshandelt hatten. Die Verantwortlichen schieben sich gegenseitig die Schuld für das Versagen in die Schuhe.

Der Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz, Dürr, betonte, dass die vollständige Abschaffung des Arbeitsverbots wichtig sei, um jedem Flüchtling die Chance zu geben, auf eigenen Beinen zu stehen. „Flüchtlinge wollen kein geschenktes Geld, sondern eine neue Chance“, stellte Dürr klar. Für Deutschland wäre dies ein Gewinn, weil viele Flüchtlinge Qualifikationen mitbrächten, die hier ohnehin gebraucht würden. „Jeder Flüchtling muss schnellstmöglich seinen Beruf in Deutschland ausüben dürfen“, unterstrich Dürr.

„Die Weltoffenheit eines Landes zeigt sich in besonderer Weise im Umgang mit Flüchtlingen“, verdeutlichte Dürr. So notwendig es sei, die Kommunen mit den erforderlichen Mitteln für die Aufnahme der Flüchtlinge auszustatten, „es ist beschämend, dass es heute im Kanzleramt wieder nur um Geld gehen soll“, kritisierte der Liberale.

 

Druck auf`s Seniorenheim Klänerhof in Sandkrug wächst

Am letzten Dienstag (21.10.'14) wurde auf unserer sehr gut besuchten öffentlichen Sitzung u.a. über das Pflege- und Seniorenheim 'Klänerhof' in Sandkrug gesprochen und diskutiert. Im Zuge dieser Thematik bot sich der ebenfalls anwesende zukünftige Bürgermeister von Hatten, Christian Pundt, spontan als Moderator für ein Treffen zwischen Eigentümern und dem Hatter Pflegedienst Gebker an, um zwischen den Parteien zu vermitteln.

 

Den Artikel zum Thema in der NWZ vom 24.10.2014 finden Sie hier

 
 

Breite Berme ist ein Dauerärgernis

Einmündung der Straße soll zu einem Trichter erweitert werden

Der Verkehr hinterlässt auf dem Rasen regelmäßig tiefe Spurrillen. Das soll sich bald ändern.

 

Link zum Artikel von W. Fademrecht in der NWZ vom 15.10.2014 im Bild

Auf dem Ossendamm wird es schnell eng: Die Berme soll deswegen möglichst verschwinden. Bild: Werner Fademrecht

Grenzweg, Ossendamm und Hatter Landstraße: Die örtlichen Gegebenheiten haben wir uns - zusammen mit Anliegern und dem designierten Bürgermeister Christian Pundt - angesehen. Jetzt gilt es, eine Lösung zu finden.

Wir bleiben am Ball!

 

Fraktion und Vorstand der FDP waren mit dem Antrag erfolgreich:

 

Die zusätzlichen Mittel in Höhe von 20.000 € sind im Haushalt bereitgestellt.

Die Deckensanierung wird durchgeführt.

Mittel für die Pflasterung sind in den Haushalt eingestellt.

Der Fachausschuss wird die Grundschulen in Kirchhatten und in Sandkrug bereisen.

 

Für die angemessene Betreuung der Schulkinder wird ein Konzept erarbeitet.

 

Antrag des Vorstandes des FDP-Ortsverbandes und der FDP-Ratsfraktion an die Gemeinde Hatten zur Vorlage für die Sitzung des Schul,- Bildungs- und Kulturausschusses

 

 

"Maßnahmen für die Grundschulen in Sandkrug und Streekermoor"

 

 

Die FDP – Ratsfraktion beantragt: der Schul,- Bildungs- und Kulturausschuss möge beschließen:

 

  1. Zusätzliche Mittel in Höhe von 20 000 € für die Beschaffung von Schulmöbeln in der Grundschule Sandkrug und Streekermoor zur Verfügung zu stellen.

  2. Zusätzliche Mittel in entsprechender Höhe für die nötige Deckensanierung in den Unterrichtsräumen (Lärmschutz) in den Haushalt einzustellen.

  3. Die Mittel aufzustocken, um eine angemessene Betreuung der Schulkinder in der Mittagszeit zu sichern.

  4. Mittel für die Pflasterung der Hauptzufahrt zur Verfügung zu stellen.

  5. Eine Bereisung der Grundschulen durch den Fachausschuss.

 

 

Messe eine der besten Visitenkarten des Landkreises

Auch am letzten Tag herrscht Hochbetrieb – Veranstalter und auch wir waren sehr zufrieden mit Verlauf

Link zum ganzen Artikel der NWZ vom 26.08.2014 im Bild

Wirtschaftsstandort Landkreis: Die Landtage-Organisatoren Helmut Urban (rechts) und Ute Thümler (3. von rechts) machten bei einem Rundgang mit FDP-Landes- und Kreispolitikern am Montagvormittag auch Station am Stand der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Landkreis Oldenburg (2. von links WLO-Geschäftsführer Hans-Werner Aschoff). Mit dabei waren unter anderem FDP-Landeschef Dr. Stefan Birkner (2. von rechts) und FDP-Landtagsfraktionschef Christian Dürr (5. von links). 

Bild: Klaus Derke

 
 
Übergabe des Defibrillators: Thorsten Arians (Freibad) mit Niels-Christian Heins, Manfred Lübben, Marion Vosteen, Petra Schütte-Lange, Christian Dürr, Ernst-August Bode und Wilfried Witte (alle FDP). Bild: Werner Fademrecht

Freibad hat einen Defi

 

 

Artikel der NWZ vom 21.08.2014

 

leute von heute

Der Herzstillstand eines Badegastes ist so ziemlich das schlimmste Szenario, das sich die Mitarbeiter des Kirchhatter Freibads vorstellen können. 2013 hat es einen Fall gegeben, bei dem ein Mensch schnellstmöglich reanimiert werden musste. 

Ein Defibrillator vor Ort wäre damals sehr hilfreich gewesen. Auch wenn der Vorfall am Ende glimpflich ausging, hat der Hatter FDP-Ortsverband gehandelt. „Wir wollten unbürokratisch helfen, deshalb haben wir Sponsoren gesucht und gefunden“, sagt Vorsitzender Niels-Christian Heins. Die Idee dazu gab Kreisfraktionsvorsitzender Ernst-August Bode. Fachliche Beratung steuerten die  Malteser bei. 

Das etwa 2000 Euro teure Gerät ist wasserdicht und dank Computeransage selbsterklärend. Thorsten Arians bedankte sich im Namen des Freibad-Teams für die wertvolle Unterstützung.

 

Der Ortsverband der FDP wünscht den Veranstaltern der Landtage Nord auf diesem Wege viel Erfolg. Wir freuen uns auf die Teilnahme und sind sicher, dass wir erneut eine tolle Veranstaltung erleben werden.

 

 

Wer wir sind und was wir werden wollen? - Leitbildprozess der FDP

 

Am Donnerstag, 30.10.2014, laden Kreisverband OL-Land und Kreistagsfraktion im LK OL mit Dr. Stefan Birkner MdL zur Informations- und Diskussionsveranstaltung in den Schützenhof Kirchhatten, Dingsteder Straße 27 um 19.00 Uhr ein. 

Alle Mitglieder sind herzlich willkommen.

Am 22.08. fand im Schützenhof in Kirchhatten der Ortsparteitag der FDP.

Neben den aktuellen Themen der Gemeindepolitik stand auch das regionale Raumordnungsprogramm des Landkreises auf der Tagesordnung. Der Vorstizende der Kreistagsfraktion Ernst-August Bode stellte das Arbeitspapier der Kreistagsfraktion vor.

Außerdem ging Ernst-August Bode auch auf die möglichen Auswirkungen der neuen Landespolitik auf den Landkreis Oldenburg ein. Angesprochen wurden die Veränderungen im Bildungsbereich, die möglichen Veränderung bei der Förderung von Infrastrukturprojekten - drohende Kürzung der Mittel im Radwege- und Straßenbau - und die mögliche Verlägerung von Behörden in die Oberzentren.

 

Auf die Bundestagswahl wurden die anwesenden Mitglieder durch Angelika Brunkhorst eingestimmt.

 

Niels-Christian Heins wies besonders auf die Landtage Nord hin. Der Kreisverband der FDP wird dort mit einem Stand vertreten sein (B 17) 

 
 

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Und: Liebe Leser und Leserinnen

Besuchen sie doch auch mal unsere Dienstags-runden, falls Sie es nicht schon getan haben - immer öffentlich, immer transparent und immer zum Mitmachen. 

Jeden 1. Dienstag im Monat im 'Schützenhof' und jeden 3. Dienstag im 'Zum Pfefferkorn' jeweils um 20.00 Uhr.

 

Die Themen für kommenden Dienstag:
  • Nachbetrachtung Landtagswahl Niedersachsen 2017
  • Ausblick Haushalt 2018
  • Wohnen auf dem Lande
  • Verschiedenes
    • Sachstand zu Baugebiet Mühlenweg und Historische Gaststätte

 

Wir freuen uns auf alle Interessierten, Freunde und Mitglieder und auf interessante Gespräche!

 
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