Wir wünschen allen SchülerInnen einen guten Start ins neue Schuljahr
  Wir wünschen allen SchülerInnen einen guten Start ins neue Schuljahr

Aktuelles / Presse

Rad- und Fußweg Wöschenweg

FDP-Hatten setzt sich seit Anfang 2004 dafür ein

Karl-Heinz Wesemann hat ein Video von der Diskussion über den „Rad- & Fußweg am Wöschenweg“ auf unserer letzten Dienstagsrunde (05.06.2018) im Hotel Meiners gedreht, sowie Fotos von alten NWZ-Berichten und ein Anschreiben an die Bewohnerdes Wöschenwegs aus 2004 gefunden und bei FB dankenswerter Weise öffentlich eingestellt.

Wir freuen uns über das rege Interesse und die starke Teilnahme von fast 30 Teilnehmern, haben das einstimmige Votum aller anwesenden Bürger_innen aufgenommen und werden für unsere Gemeinde auch weiterhin 

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FAMILIENFEST IN SANDKRUG

The-Voice-Kids und DSDS-Gewinner sorgen hier für Stimmung

NWZ, 04.06.2018, Marén Bettmann

 

Der Auvers-Le-Hamon-Platz in Sandkrug war brechend voll. Neben dem Aktionspark hatte es vor allem das Musikprogramm in sich. Dafür konnte so manch’ bekannte Stimme gewonnen werden.

Fotos: FDP-Hatten

"... Einmal mehr wurde am Sonntag auch das 9. Sandkruger Familienfest zu einem Treffpunkt für Besucher aus Hatten und weit darüber hinaus. Schließlich konnte sich das Bühnen- und Aktionsprogramm, das am Vormittag durch Schirmherr Christian Pundt, Bürgermeister der Gemeinde Hatten, sehen lassen: ein großer Aktionspark zog sich mit diversen Hüpfburgen, Kletterberg, XXL-Legosteinen, dem Überschlagsimulator der Verkehrswacht, einer Tombola, einer großen Wasserbaustelle und vielem mehr über den ganzen Platz. Auch JugendfeuerwehrMalteser, die NWZ sowie einige Schulen, Kindergärten und Vereine hatten sich für diesen Tag etwas einfallen lassen.

Auf und vor der Bühne gab es eine Zaubershow mit Tim Jantzen, führten verschiedene Abteilungen der TSG Hatten-Sandkrug ihren Sport vor und wurden gleich mehrere musikalische Höhepunkte präsentiert, wie die GAG-Combo der Graf-Anton-Günther-Schule, der Kindergartenchor der Kita Hebbelstraße und die Grundschule Sandkrug mit Musicalausschnitten. Auch aus dem Fernsehen bekannte Stimmen konnten verpflichtet werden: Alphonso Williams aus dem Ammerland, sympathischer DSDS-Gewinner 2017, versetzte im Glitzer-Outfit und mit großer Stimmgewalt das Publikum in gute Laune.

Anschließend betraten „Heavy-Metal-Klaas“ und Marcel aus Wildeshausen, Teilnehmer der diesjährigen The Voice-Kids-Staffel, mit ihrer Band „The Blue Lights“ die Bühne und sorgten für Jubelstürme vor allem bei den Teenagern. Als letzter Musikact war die Band „Radau“ aus Hamburg mit ihrer Rockmusik für Kinder verpflichtet worden.

„Das tolle ist, dass wir mit dem Familienfest bei den Kindern alle Altersgruppen von zwei bis 16 Jahren abdecken“, freute sich  Ilan Harde, Initiator dieser Benefizveranstaltung zugunsten aller teilnehmenden Einrichtungen. Er zeigte sich mit diesem Tag zufrieden: „Der Platz ist brechend voll, alle strahlen und sind glücklich – und das Wetter spielt auch noch mit.“

Der einzigen Regen, der an diesem Nachmittag fiel, war der Kamelle-Regen den einer der beiden Hauptsponsoren, von einer Hebebühne in die Menge prasseln ließ. Dabei hilfreich zu Seite stand Alphonso Williams, dem es sichtlich genoss, Bonbons und Bälle aus luftiger Höhe zu verteilen.

In diesem Jahr zum ersten Mal im Programm: Das Beach-Soccer Turnier für F- und D-Mannschaften, an dem sechs Teams teilnahmen. Hier siegte der SC Ohmstede vor dem SWO-Team II und dem SWO-Team I. ..."

EINZELHANDEL

Drei Standorte für Markt im Gespräch

NWZ, 12.04.2018, Werner Fademrecht

Die Argumente für unsere Haltung haben wir im Artikel der NWZ dargelegt und werden auch weiterhin für unsere Gemeinde und seine Bürger ...

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Die FDP – hier Wilfried Witte, Stephan Möller, Claus Mansholt und Petra Schütte-Lange – hält den Franzosenplatz für ungeeignet.

Bild: Werner Fademrecht

Das Thema wird den Rat in den kommenden Monaten beschäftigen. Die Ansiedlung eines Drogeriemarktes wäre laut Bürgermeister „ideal“.

SANDKRUG /STREEKERMOOR - Drei Standorte sind zurzeit ernsthaft im Gespräch, wenn es um eine mögliche Umsiedlung des in seiner Weiterentwicklung eingeschränkten Netto-Marktes an der Astruper Straße im Großraum Sandkrug geht: Eine landwirtschaftlich genutzte Fläche am Lüningsweg in unmittelbarer Nähe des Mühlenwegs, ein größeres Grundstück im Gebiet des künftigen Neubaugebietes – ebenfalls in Streekermoor, dort, wo ursprünglich die Residenzgruppe ein Altenwohnheim betreiben wollte, ehe sich die Ratsmehrheit für den Mitbewerber entschied – und der Auvers-le-Hamon-Platz in Sandkrug.

...

Jetzt meldet sich die Hatter FDP mit einer klaren Botschaft zu Wort. „Wenn ein Nettoumzug Sinn macht, dann höchstens an den Mühlenweg, und zwar direkt im neuen Baugebiet“, sagt Stephan Möller. Das hätte aus Sicht der Liberalen den Charme, dass das ihrer Meinung nach zu große Wohngebiet etwas kleiner würde. Außerdem würde hier ein Nahversorger wirklich seinen Zweck erfüllen können.

Den Standort Lüningsweg hält die FDP-Ratsfraktion dagegen für ungünstig. Ihr Argument: Würde dort ein Nahversorger angesiedelt, würde das die Verkehrsachse Mühlenweg, Lüningsweg, Grenzweg, Streeker Trift belasten – und damit eine wichtige Möglichkeit, das Zentrum Sandkrugs zu umfahren.

Für den Auvers-le-Hamon-Platz spricht aus Sicht der Liberalen nichts, dagegen aber einiges: Ein wichtiger zentraler Zugang ins Barneführer Holz werde verbaut. Außerdem seien dann Samstagsveranstaltungen wie Familienfest, Weihnachtsmarkt oder Schützenfest in Sandkrug künftig nicht mehr in der gewohnten Form möglich.

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Die Gemeindeverwaltung selbst favorisiert laut Bürgermeister Christian Pundt keinen Standort. Nahversorger, darunter fallen Märkte mit maximal 799 Quadratmeter Verkaufsfläche könnten im gesamten Gemeindegebiet angesiedelt werden, zitiert Pundt aus dem Einzelhandelsgutachten der Beratungsgesellschaft CIMA, die für die Gemeinde das gültige Konzept fortentwickelt. „Aus meiner Sicht wäre allerdings eine zusätzliche Ansiedlung eines Drogeriemarktes in diesem Zusammenhang ideal“, sagt der Bürgermeister.

Die zurzeit im Gespräch befindlichen Standorte seien entweder von Investoren oder den Ratsfraktionen selbst ins Spiel gebracht worden. „Für die Gemeindeverwaltung ist es vor allem wichtig, die gesamten Auswirkungen zu bewerten“, so der Bürgermeister. Das schließe u. a. auch die künftige Verkehrsentwicklung mit ein. In den kommenden Monaten soll in den Fachausschüssen weiter über das Thema diskutiert werden.

Das Blühstreifenprogramm in Hude ist ein Thema, welches auch bei Landwirten in unserer Gemeinde Anklang findet.

Wir würden es begrüßen und unterstützen, wenn unsere Gemeinde für nächstes Jahr 'dem Licht des Leuchtturms' der Nachbargemeinde folgen würde und werden deshalb 

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BLÜHSTREIFEN FÜR HUDE

Damit die Biene nicht verstummt

NWZ, 11.04.2018, Anna-Lena Sachs

10.000 Euro stellt die Gemeinde Hude für ein Blühstreifenprojekt zur Verfügung. 20 Hektar Fläche sollen in Zusammenarbeit mit den örtlichen Landwirten entstehen. Mit der Aussaat soll in den kommenden Tagen und Wochen begonnen werden.

 
 

GEMEINDE HUDE Dass Bienen für uns Menschen unerlässlich sind, ist unumstritten. Sie bestäuben verschiedene Pflanzenarten und liefern unterschiedliche Naturstoffe. Schlagzeilen machen die fleißigen Insekten seit einiger Zeit jedoch durch das Bienensterben. Ein Problem sei Nahrungsmangel aufgrund von zu wenig Vielfalt auf den Feldern und einer dichten Bebauung in den privaten Gärten. „Wenn die Bauern den Raps nicht mehr aussäen, haben die Bienen gar nichts mehr“, erklärt Guido Eich, Fachberater für Bienenzucht beim Laves Bieneninstitut in Celle.

Der Bienenexperte begleitet ein Blühstreifenprojekt, mit dem in der Gemeinde Hude nun den Bienen geholfen werden soll. Auf einer Infoveranstaltung in Hurrel konnten sich Imker, Landwirte und Interessenten jetzt dazu austauschen und sich die nötigen Tipps von Guido Eich abholen.

Förderung der Gemeinde

„Das Blühstreifenprojekt ist wichtig, weil wir seit Jahren feststellen, dass das Bienensterben so stark zugenommen hat“, erklärt Bürgermeister Holger Lebedinzew. Somit möchte die Gemeinde Hude ein Zeichen setzen und damit einer Verbesserung für die Bienen und andere Insekten schaffen. Und: Nicht nur die Honigbiene profitiert von den Blühflächen, denn auch die Wildbienen sind vom Bienensterben betroffen. Zudem bieten die Blühstreifen auch Nahrung für andere Insekten sowie Futter für verschiedene wildlebende Tiere.

Laut Renke Dählmann vom Landvolk Lintel ist es das Ziel, in der Gemeinde etwa 20 Hektar Blühfläche zu schaffen, um die Biodiversität zu fördern. Möglich gemacht wird das Projekt durch eine Summe von 10.000 Euro im Gemeinde-Haushalt, die für die Anlage der Flächen bereitgestellt ist. Von dem Geld können sich die teilnehmenden Landwirte die Aussaat sowie den entstandenen Ertragsausfall von der Gemeinde entschädigen lassen. Jeder Landwirt kann eine maximale Fläche von einem Hektar als Blühfläche zur Verfügung stellen. „Bei erfolgreicher Anlage der Blühfläche erhält der Landwirt eine Summe von 500 Euro je Hektar,“ berichtet Renke Dählmann im Gespräch mit der NWZ. Die Gemeinde behält sich zudem vor, die Flächen stichprobenartig zu kontrollieren.

Fachberater Guido Eich schätzt, dass diese Entschädigungen es einfacher machen, die Landwirte zum Mitmachen zu animieren. Doch auch ohne Förderung scheint ein großes Interesse an den Blühflächen zu bestehen: „Die Landwirte waren hoch motiviert“, schildert der Experte seine Eindrücke vom Informationsabend in Hurrel. Bürgermeister Holger Lebedinzew glaubt, dass die Motivation auch daher rührt, dass die Landwirte viel mehr mit der Natur zu tun haben und sie sich daher bewusst sind, dass ein Problem besteht.

Leuchtturmprojekt

Laut Renke Dählmann soll die Aktion umgehend beginnen, die Aussaat erfolge in den kommenden Tagen und Wochen. Guido Eich mache sich derzeit Gedanken über die richtige Saatmischung. „Vor allem im Spätsommer muss etwas blühen“, sagt der Bienenexperte. Denn da seien die fleißigen Insekten besonders darauf angewiesen.

Der Bienenexperte Guido Eich nennt das Blühstreifenprogramm ein Leuchtturmprojekt für die Gemeinde. „Wir sehen die Aktion sehr positiv und hoffen auf eine große Resonanz“, sagt auch Renke Dählmann. Über Nachahmer und eine Wiederholung der Aktion in 2019 würden sich die Verantwortlichen freuen. „Im nächsten Jahr könnten wir uns gut vorstellen, die Natur- und Umweltverbände der Gemeinde an der Aktion zu beteiligen, wir werden im Laufe des Jahres den Kontakt zu den Verbänden suchen“, erklärt er abschließend.

 

WIRTSCHAFT

Rückenwind für Idee aus Hatten

NWZ, 09.03.2018, Werner Fademrecht

GEMEINDE HATTEN /HANNOVER - Die norddeutschen Bundesländer und somit auch Niedersachsen haben im Vergleich zu den anderen Bundesländern die meisten Arbeitstage pro Jahr (2016 waren es 254 Tage). Um diese Ungerechtigkeit zu ändern, scheut sich die Hatter FDP auch nicht, eine andere Position als der eigene Landesverband zu vertreten – und für einen Meinungsumschwung in der eigenen Partei zu sorgen.

Bislang mit Erfolg: Auf dem Bezirksparteitag der Liberalen in Brake am Mittwoch hat der Kreisverbandsvorsitzende Niels-Christian Heins einen entsprechenden Antrag eingereicht. Die Mehrheit sprach sich für den Hatter Vorschlag aus. Damit wird dieser Antrag auf dem kommenden Landesparteitag der FDP-Niedersachsen am 14. und 15. April in Hannover diskutiert werden. Ziel ist es, dort eine Mehrheit zu finden, die die Landtagsfraktion auffordert, sich für einen weiteren Feiertag einzusetzen.

Zuvor hatte die im Hatter Ortsverband entstandene Initiative bereits Ende Februar bei einer Abstimmung im Kreisvorstand eine große Mehrheit erhalten. Ortsverbandsvorsitzender Stephan Möller steht ebenfalls hinter der Forderung. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um einen zusätzlichen Feiertag in Niedersachsen habe sich der Ortsverband Hatten sich kritisch zu der Haltung des Landesvorstandes positioniert. Entgegen der Auffassung des Landesvorstandes sehe der Ortsverband einen zusätzlichen Feiertag „grundsätzlich positiv“.

Die Tatsache, dass die norddeutschen Bundesländer mehr Arbeitstage pro Jahr haben, stelle eine eindeutige Schlechterstellung der Bürger dar. Dies sei zu verbessern. „Das Argument einer wirtschaftlichen Schwächung kann dabei kein Argument sein, denn schließlich haben die Bundesländer mit den meisten Feiertagen gleichzeitig die vergleichsweise beste Wirtschaftsleistung in der Bundesrepublik Deutschland“, versucht der Antrag gleich im Vorfeld ein Argument der Feiertagsgegner zu entkräften.

Weiter heißt es in dem Schriftstück: Bei der Wahl des Termins des zusätzlichen Feiertages sollte darauf geachtet werden, dass nicht jedes norddeutsche Bundesland einen eigenen Termin wähle. Der Verflechtung der Bundesländer sollte hier Rechnung getragen wird. „Der gesellschaftliche Wert der Feiertage ist von großer, verbindender Bedeutung.“

Bezirksparteitag des FDP BV Oldenburg:

Dürr erneut zum Vorsitzenden gewählt

FDP Bezirksverband Oldenburg, 08.03.2018

Wir gratulieren den Mitgliedern des neuen Vorstands ganz herzlich und wünschen viel Erfolg bei ihrer Arbeit!

Der neue Vorstand des Beziksverband Oldenburg (von links):

Claus MansholtJost EtzoldUwe Reiner EwenYvonne FriedrichLübbo MeppenChristian DürrMichael KochBenno SchulzBernhard FangmannHenry Schaffhausen, Michael Sanders (nicht im Bild)

Bild: Hayo Siekmann

 

Brake - Auf dem gestrigen Bezirksparteitag der FDP Oldenburg in Wiechmanns Weserhotel in Brake trafen sich die Delegierten, um den Vorstand neu zu wählen. Zum Bezirksvorsitzenden wurde mit 93 % der Bundestagsabgeordnete Christian Dürr wiedergewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden Yvonne Friedrich, Lübbo Meppen und Benno Schulz gewählt. Der neue Geschäftsführer im Bezirksverband heißt Michael Koch. Die Finanzen wird in Zukunft Henry Schaffhausen überwachen. Als Pressesprecher wurde Jost Etzold bestätigt. Im Vorstand als Beisitzer wird weiterhin Bernhard Fangmann tätig sein. Als weitere Beisitzer wurden neu gewählt Claus Mansholt, Uwe Reiner Ewen und Michael Sanders .

Christian Dürr freute sich über die Bestätigung im Amt: „Ich freue mich riesig über die Wiede rwahl als Bezirksvorsitzender der Freien Demokraten Oldenburg. Mit den neu - und wiedergewählten Vorstandsmitgliedern sind wir ein tolles Team.“ 

 

Ärger über Fortbildung am Mittag

NWZ, 03.03.2017, von Werner Fademrecht

KIRCHHATTEN - Viele Ratsmitglieder gehen neben dem zeitaufwendigen Ehrenamt auch noch einem Beruf nach. Da ist die Terminplanung ein besonders sensibles Thema. Kritik von der FDP gibt es jetzt an der Verwaltung für die Fortbildungsveranstaltung „Wegerandstreifen – Potenziale nutzen – Kompakt“, die mittwochs um 12 Uhr beginnen soll. „Berufstätigen Ratsmitgliedern ist die Wahrnehmung einer solchen Veranstaltung zu einem solchen Zeitpunkt gar nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich“, kritisieren FDP-Fraktionsvorsitzender Niels-Christian Heins und FDP-Vorsitzender Stephan Möller in einem Schreiben an Bürgermeister Christian Pundt, das der NWZ vorliegt. Gerade Fraktionen mit einem großen Anteil Berufstätiger würden durch derartige Terminansetzungen in der Mandatsausübung gehindert. „Wir fordern Sie daher dringend auf, bei Veranstaltungen auf die Belange der berufstätigen Ratsmitglieder Rücksicht zu nehmen“, endet der Brief.

Bürgermeister Pundt bedauert in seiner Antwort, leider habe die Verwaltung kurzfristig zu diesem Thema keinen Alternativtermin anbieten können. „Wir werden versuchen, nochmals einen anderen Termin bei Bedarf anzubieten“, so sein Versprechen. Andere Seminare bzw. Vorträge seien bisher ausschließlich abends oder am Wochenende angeboten worden. Das solle auch die Regel bleiben. Pundt: „Sollte ein anderer Zeitpunkt durch Anbieter nicht möglich sein, werden wir das im Vorfeld mit den Fraktionsvorsitzenden thematisieren.“

KOMMUNALPOLITIK

Mit neuem Elan in die Arbeit

NWZ, 14.02.2018, Werner Fademrecht

Die Jungen Liberalen wieder aufleben zu lassen, das ist ein Ziel. Zum neuen Geschäftsführer wurde Thomas Rekitt gewählt.

Auf der FDP-Versammlung im Schützenhof: Niels-Christian Heins, Malte Hagestedt, Wilfried Witte, Mirco Menkens, Stephan Möller, Petra Schütte-Lange, Thomas Rekitt, Manfred Lübben und Claus Mansholt (von links).

Bild: Werner Fademrecht

KIRCHHATTEN - Viele positive Dinge für die Gemeinde erreicht, aber vielleicht die eigenen Erfolge nicht immer optimal kommuniziert. Zu dieser Erkenntnis ist der FDP-Ortsverband Hatten auf seiner Hauptversammlung am Montagabend im Schützenhof gekommen. Künftig wollen die Liberalen weiter an ihrer Außendarstellung feilen.

Das folgende Team soll es richten: Ortsverbandsvorsitzender Stephan Möller, seine beiden gleichberechtigten Stellvertreter Petra Schütte-Lange und Wilfried Witte, Schatzmeister Mirco Menkens und Stellvertreter Malte Hagestedt (alle wiedergewählt). Einen Wechsel gab es bei der Geschäftsführung. Künftig wird sich Thomas Rekitt um diese bislang von Manfred Lübben ausgeübte Aufgabe kümmern. Vertreten wird er durch Claus Mansholt.

Fraktionsvorsitzender Niels-Christian Heins nannte in seinem Bericht aus Kreistag und Gemeinderat exemplarisch einige positive, von den Liberalen aktiv unterstützte, Entwicklungen: die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung, den Ausbau des Voßbergwegs mit Fuß- und Radweg und den Erhalt der Förderschulen im Landkreis – „ein wesentlicher Erfolg der Kreis-FDP“. Heins kündigte ferner an, die FDP werde die Entwicklung der Waldschule weiter mit aller Energie unterstützen. Mit Ausnahme der Grundschulen sei Hatten bei den öffentlichen Gebäuden mittlerweile gut aufgestellt. Das sei auch ein Verdienst „guter Haushaltsführung“.

Stephan Möller, seit 2016 Vorsitzender des Ortsverbands, bedankte sich für die gute Unterstützung, die er in seinem Amt von den Mitgliedern erfahren habe. Die Bundestags- und Landtagswahl in 2017 hätten die „traditionelle Stärke der Hatter FDP“ bestätigt. Bei letzterer holte der Ortsverband in der parteiinternen Wertung die meisten Stimmen in Niedersachsen. Umso schwerer sei der Schlag gewesen, dass Niels-Christian Heins nicht zum Landtagskandidaten gekürt worden sei.

„Wir haben uns für den Wahlkampf dennoch nicht demoralisieren lassen“, findet Möller. Für den mitgliederstärksten liberalen Ortsverband im Kreis gibt er ein Verjüngungsziel aus: „Wenn nicht wir, wer dann könnte die Julis (Junge Liberale, die Redaktion) wieder im Kreis etablieren?“, fragt er. Als Dauerbrenner in Hatten sieht er neben Kindergärten und Schulen auch das Leben im Alter, die Telekommunikation auf dem Land und die Verkehrssituation an.

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Tel:  04482 - 927278

Fax: 04482 - 927279

Mail: stephan.moeller@fdp-hatten.de 

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Jeden 1. und jeden 3. Dienstag im Monat um 20.00 Uhr - nur jetzt in den Sommerferien nicht. Aber danach

ist wieder jeden 1. und 3. Dienstag im Monat die Gelegenheit für Jede/n Fragen, Anregungen und Anliegen an uns zu richten. 
Wir freuen uns auf anregende Gespräche und werden daraus auch weiterhin

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