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Quelle: Nordwest-Zeitung Hatten |
Verkehr FDP-Kreistagsfraktion mit Kreis- und Gemeindevertretern vor Ort
CK SANDKRUG - Für die unübersichtliche und unklare Verkehrssituation an der Kreuzung Astruper Straße/ Bümmersteder Straße gibt es keine schnelle Ideallösung – das war das Ergebnis eines Ortstermins, zu dem Mitglieder der FDP-Kreistagsfraktion mit Ernst-August Bode an der Spitze am Montagabend mit Anliegern und Vertretern von Kreis und Gemeinde zusammengekommen sind.
Eingeladen hatte die FDP Hatten mit ihrem Vorsitzenden Niels-Christian Heins. Neben Bürgermeisterin Elke Szepanski waren auch der erste Kreisrat Carsten Harings und der Leiter des Amtes für Bodenschutz und Abfallwirtschaft, Dieter Hahn vor Ort, um die Sachlage und die Möglichkeiten zu erklären. Sie stellten erneut klar, dass auch die bisherige Situation missverständlich war. Autofahrer, die auf der Astruper in Richtung Bümmersteder Straße fuhren, mussten wegen des Stoppschildes zwar warten. Für Fahrer, die von der Bümmersteder auf die Astruper Straße abbogen, gab es aber kein Stoppschild – auch wenn viele Fahrer dort aus Gewohnheit anhielten. Klar ist bislang nur, wenn der Radweg nicht entlang der Bümmersteder Straße läuft, dürfen Radfahrer dort keine Vorfahrt haben. Die Straßenverkehrsordnung lasse nichts anderes zu, so Hahn und Harings. Eine Verlegung des Übergangs weiter in die Astruper Straße hinein wird aber nicht nur deshalb kritisch gesehen. Viele Anwesende fürchteten, dass sich Radfahrer in diesem Fall gefährliche Abkürzungen suchen werden. Für eine Mittelinsel könnte die Astruper Straße in ihrem späteren Verlauf außerdem zu schmal sein – Anlieger müssten Flächen abgeben.
Aber auch der Vorschlag des Kreises, den Radweg direkt an der Bümmersteder Straße verlaufen zu lassen – dann mit Vorfahrt für Radler – stößt weiter nicht bei allen auf Gegenliebe. Detailänderungen in der Wegführung könnten die Probleme aber entschärfen. Die FDP-Politiker und Bürgermeisterin Szepanski kamen mit Carsten Harings und Dieter Hahn überein, dass der Kreis beide Lösungen etwas weiter ausarbeitet, damit die Politik sich ein besseres Bild machen kann.
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Quelle: Nordwest-Zeitung Hatten |
Bundestagsabgeordnete mit Gästen im Barneführer Holz
LD Sandkrug - Mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern und mit einigen Parteifreunden war die FDP-Bundestagsabgeordnete Angelika Brunkhorst am „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ im Barneführer Holz unterwegs. Fachlich moderiert wurde die Wanderung am Sonnabend von Jörn Schöttelndreier vom Forstamt Ahlhorn. Die 15 Teilnehmer aller Altersgruppen erfuhren, welche Lebensraumtypen sich im Barneführer Holz finden und was man sich unter einem Habitatbaumkonzept vorstellen muss.
Im Barneführer Holz setze man darauf, dass sich die Natur ohne Pflegeeingriffe im natürlichen Prozess entwickelt, erklärte Schöttelndreier. So werde zum Beispiel die Eiche langfristig der Buche weichen. Schöttelndreier identifizierte anhand der Stimmen, welche Vogelart dort gerade ein „Konzert“ gab oder machte die Teilnehmer auf das geschäftige Treiben von Käfern aufmerksam.
„Ich bin beeindruckt, dass wir mit dieser Wanderung so viel spannende Fachinformationen hier vor Ort erhalten konnten“, kommentierte Brunkhorst anschließend den Wandertag, der bei Brötchen, Kaffee und Kuchen ausklang.
Der Landkreis Oldenburg habe einiges an Naturlandschaften zu bieten, insofern waren sich Bundestagsabgeordnete und der Kreisvorsitzende Niels-Christian Heins einig, diese Art der Wanderung an anderer Stelle fortzuführen.
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Angelika Brunkhorst MdB |
Unsere FDP-Bundestagsabgeordnete Angelika Brunkhorst lädt anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt am 22. Mai zu einer Wanderung im Barneführer Holz ein. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr der Parkplatz am Barneführer Holzweg kurz vor dem Förster an der Schranke links. Von hier geht es zu Fuß zum Alten Forsthaus sodass wir dort um 10.30 Uhr eintreffen. Für Radler, die aus Richtung Höven über die Huntebrücke direkt zum alten Forsthaus kommen, gilt ebenso 10.30 Uhr. Ende der Wanderung wird gegen 12.00 Uhr am Ausgangspunkt sein.
„Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele interessierte Bürgerinnen und Bürger an dieser Wanderung teilnehmen würden. Mir ist es wichtig, diesen Tag zu nutzen, um das Thema Biologische Vielfalt ganz konkret hier vor Ort stärker in das Bewusstsein der Menschen zu rücken“, erklärt Angelika Brunkhorst, Sprecherin für Naturschutz ihrer Fraktion in Berlin.
Mehr dazu: Pressemitteilung Angelika Brunkhorst
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